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Die meisten ultraleichten Zelte fühlen sich an wie Nylonsärge - kaum genug Platz zum Sitzen, die Türen so niedrig, dass man wie ein Soldat unter einem Tarnnetz hindurchkriecht. Die Telos EVO-Reihe macht Schluss mit dieser Misere, denn die Tension Ridge-Architektur hebt die Zeltform nach oben und bietet echte Kopffreiheit und praktische Türen. Das TR2 bietet Platz für zwei Personen auf einer Grundfläche von 2,62 m² bei einem Mindestgewicht von 1.505 g; das TR3 erhöht dieses Gewicht auf 3,69 m² und 1.937 g für drei Personen (oder zwei Personen mit viel Ausrüstung). Beide Versionen sind jetzt mit wasserdichten Reißverschlüssen und verschließbaren Apex-Belüftungsöffnungen ausgestattet, die die Vielseitigkeit für den Einsatz bei unterschiedlichem Wetter erhöhen. Das recycelte Ultra-Sil LS Ripstop-Gewebe trocknet schneller und lässt sich besser aufstellen als herkömmliche Materialien, unterstützt von den bewährten DAC Featherlite-Gestängen, die bei der kleinsten Brise nicht wie ein alter Liegestuhl zusammenfallen. Die freistehende Konstruktion ermöglicht einen einfachen Aufbau, und zu den zahlreichen Aufstelloptionen gehört auch ein Hangout-Modus, der Schutz vor der Mittagssonne bietet.

Was ist es, das uns an der Idee des Abenteuers reizt? Für Sea to Summit geht es um Freiheit und Selbstständigkeit - um die Fähigkeit, in jeder Umgebung nicht nur zu überleben, sondern zu gedeihen. Aber obwohl die Marke ihre Ausrüstung ernst nimmt, tut sie dies mit dem für sie typischen australischen Humor und einer unverblümten Offenheit, die keinen Blödsinn macht. So war es schon immer, seit der Gründer Roland Tyson 1983 im Alter von 17 Jahren seine erste Outdoor-Ausrüstung auf einer alten Industrienähmaschine in seinem Kinderzimmer herstellte. Bald entwarf und fertigte er Ausrüstung für andere australische Abenteurer - und 1991 stattete er eine ungewöhnliche Erstbesteigung des Everest aus, in Form einer 1.126 Kilometer langen Reise vom Meeresspiegel zum 8.848 Meter hohen Gipfel des Berges. Der Name Sea to Summit war geboren.
1993 stieß Penny Sanderson, eine weitere australische Entdeckerin und Innovatorin, zu Roland. Ihre Entwürfe wurden auf ihren Abenteuern verfeinert, als sie monatelang kletterten, segelten, trekken, über Land fuhren und radelten. Fast dreißig Jahre später ist Sea to Summit immer noch zu 100 % in australischem Besitz und unter australischer Leitung und liefert nach wie vor sorgfältig entworfene Ausrüstung an Kunden in aller Welt.